Berlin

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2017-11-28 ELIS ON TOUR HOTELS 0

IMG_9898 BerlinAm Samstag am frühen Morgen bin ich bei „wunderbarer“ Aussicht von Wien nach Berlin geflogen. War bei einem megatollen Seminar von Kris Stelljes – danke hier noch mal an Kris und sein Team!

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Wir warem im Maritim Hotel – und dort habe ich auch geschlafen. Sehr edel, sehr freundliches Personal und tolle alt-gediegene Ausstattung. War auch mal sehr schön.IMG_9923 Berlin

Meine beiden Haupt-Kriterien für die Qualität eines Hotels sind das Frühstück und der Wasserdruck in der Dusche. Hier konnte das Hotel auf jeden Fall super punkten – kann ich wärmstens weiter empfehlen.

 

 

 

 

Bin an diesem Abend spät ins Bett gekommen, da wir noch im nahegelegenen Sony-Center essen waren. So viel Weihnachstbeleuchtungs-Kitsch kenne ich eigentlich nur aus China … und die haben es vermutlich aus den Staaten. Aber was soll´s für die Wirtschaft zählt nur, was Umsatz bringt. Und es scheint zu funktionieren.

Hatte wieder zurück im Zimmer noch Lust mich in die Badewanne zu legen, aber um Mitternacht so viel Wasser einzulassen ??? Habe es aus Rücksicht auf die anderen Gäste nicht gemacht. Obwohl, duschen und dabei singen ist ja auch nicht gerade lautlos … aber gut :-). Habe aber wenigsten mein kaum vorhandenes Stimmpotential nicht voll ausgeschöpft. 🙂  IMG_9916 BerlinIMG_9917 Berlin

Geschlafen habe ich himmlisch!IMG_9918 Berlin

Das Frühstück kostet extra, und zwar 25 Euro (Zimmerpreis über bookingcom war knapp über 80 Euro. Also nicht mehr ganz umsonst. Aber bitte, wir sprechen hier von einem Hotel mitten in Berlin!) Aber es war den Preis allemal wert! Ich habe mir jede Zeit der Welt genommen fürs Frühstück, hatte ja viel zu Reden mit den Teilnehmern vom Vortag … bin sicher von 9 bis nach 11 gesessen und habe die große Auswahl genossen … obwohl, so viel kann man dann ja gar nicht essen am Morgen, also bleibt das meiste eigentlich nur „Dekoration“. IMG_9921-1 BerlinWas ich echt vermisst habe, was es sogar bei uns im Hotel Christkindlwirt (Baumgartner) in Christkindl bei Steyr, also am Land (!) bekomme, ist der Sekt. Da steht der Sektkübel nämlich beim Frühstücksbüffet – darum geh ich da so gerne hin – und habe doch erst einmal einen Sekt getrunken. Aber es ist halt wie immer: Das Auge issst mit … und: „Ich könnte, wenn ich wollte“ ist ja auch schon eine Menge wert 🙂 – Also wieder mal: Jammern auf höchstem Niveau (ist aber auch einen Form von Luxus, und das sogar gratis!).

 

Am meisten fasziniert hat ich der Butterspender. Auf Knopfdruck bekommt ein ein Scheibchen Butter auf den Teller. Frisch, gekühlt und streichzart. Mal eine wirklich gute Idee.

 

Nach dem Frühstück bin ich mit dem Bus zum Kurfürstendamm gefahren … Chanel, LV, YSL, Prada, Dior, Gucci, Burberry, Hermès … das ist doch der ideale Zeitpunkt, sich wieder mal ein neues Tascherl zu kaufen. LEIDER war Sonntag und die Geschäfte waren geschlossen. Aber EIN Geschäft hatte zum Glück offen, und ich konnte meine Lust auf eine neue Tasche befriedigen. Was für ein Glück 🙂

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Aber, meine Damen, dem ungehemmten Weihnachsteinkauf steht hier wirklich nichts mehr im Wege, Cartiert bietet gar einen ganz persönlichen Service an. 🙂 IMG_9934 Berlin

Ich bevorzuge aber, wenn schon – denn schon, die Luxusvariante. 🙂 IMG_9935 Berlin

 

 

Zu sagen, Berlin ist reinster Luxus pur, ist aber auch nicht die ganze Wahrheit, wie wir ja ohnehin hinlänglich wissen. Bin ja diesmal nicht so weit herumgekommen, die Nachbarschaft vom Hotel war ohnehin imposant genug.

IMG_9930 BerlinIMG_9931 Berlin … Der Hydrant direkt im Haus eingebunden neben der Haustüre … sehr praktisch – ist ja auch ein Hochsicherheitsgebäude. Die flunkern auch nicht lange, da wird kurzer Prozess gemacht.

 

Lustig fand ich die mehr also sichtbaren Rohre – die „fallen“ einem ja regelrecht ins Auge – die sich über eine lange, lange, lange Strecke hinziehen. Ich gehe mal davon aus, dass es zumindest keine Gasleitung ist.

 

IMG_9933 BerlinDas ist übrigens die Haltestelle neben dem Hotel – diese hier habe ich zum Rückfahren benutzt. Die Ankunft ist gegenüber der Brücke (2 Einbahnstraßen links und re der Brücke)

Man fährt vom Flughafen Tegel mit dem Bus 109 bis zur Haltestelle Kurfürstendamm und dann mit dem M29 bis zur Gedenkstätte Dt. Widerstand. Dort geht man über die Brücke und schon kommt rechts nach ca. 100m das Hotel.

Habe ganz schön lang gesucht, bis ich bei der Haltestelle Kurfürstendamm gefunden habe, wo ich in den nächsten Bus einsteigen muss. Der Bus biegt bei dieser Station vom Kurfürstendamm, auf dem man schon die längste Zeit gefahren ist, nach links ab wo nach ein paar Metern die Haltestelle ist. Wenn man aussteigt geht man wieder auf den Ku-Damm zurück und geht in Fahrtrichtung (also so, als wäre der Bus an der Kreuzung nicht abgebogen, sondern gerade darüber gefahren), da ist dann gleich nach ein paar Metern die Haltestelle.

Fahrtzeit ist ca eine gute halbe Stunde. Und mit 100%iger Garantie hat der Bus mega Verspätung!!! Also viel Zeit einrechnen …

Mit dem Taxi ist es natürlich bequemer, kostet ca. 35 Euro vom Flughafen Tegel.

 

 

 

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